Eine Vampirdame im Sprechzimmer

Eine Vampirdame im Sprechzimmer

Melissa Terrin ist stolz darauf, ihr Leben voll und ganz im Griff zu haben – trotz der Tatsache, dass sie eine Vampirdame ist, die von den Gedanken anderer immerzu attackiert wird. Als Ärztin in der Notaufnahme ist sie stets an vorderster Front um Menschen zu helfen, ihre Kollegen mögen und respektieren sie und ihre Familie hat endlich akzeptiert, dass sie sich nicht überall einmischen kann.
Ihr geordnetes Leben gerät allerdings aus den Fugen, als man ihr ihren neuen Kollegen Dr. Mark Hoffmann vorstellt. Er ist nett, witzig und sieht gut aus, was nicht nur Melissa auffällt. Doch, was hat es mit seiner Vergangenheit auf sich, dass er sich ständig vor ihr verschließt?
Als dann die Verwaltungschefin des Krankenhauses spurlos verschwindet und ein hartnäckiger Vampirermittler beginnt ihr das Leben zu erschweren, ist ihr durchgeplanter Alltag endgültig dahin.

 

Hintergründe:

Melissa und Mark haben es mir angetan. Sie sind beide recht ruhig (eine Eigenschaft, die ich ja so überhaupt nicht teile, aber dennoch schätze) und haben bereits viel im Leben mitgemacht. Sie sind Charaktere, die sich erst allmählich an eine Situation herantasten müssen, ehe sie sich in dieser wohlfühlen können.

Es ist Buch 3, das sich mit der Familie Terrin beschäftigt. Es handeln sich um abgeschlossene Geschichten, aber man lernt mit jeder Geschichte etwas über die Familiengeschichte und deren Charaktereigenschaften. Auch gibt es ab Buch 3 am Ende ein separates Kapitel „An einem anderen Ort“, das einen kleinen Einblick erlaubt, was noch auf einen zukommen wird. Ich hoffe nur, es wirkt nicht zu sehr wie ein „Cliffhanger“.

 

Lesehappen:

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