Vampirdamen bedeuten nichts als Ärger

sg-vbnaa_b200Steffen Marek behauptet immer, ein ganz normaler Privatdetektiv zu sein, obwohl das nicht ganz stimmt. Seit fast zwei Jahrzehnten schlägt er sich mit allerlei seltsamen Zeitgenossen herum, denn Vampire sind wirklich nicht das, was man „normal“ bezeichnen kann. Und ausgerechnet eine Vampirdame weckt seit einiger Zeit sein Interesse. Leeley ist nicht konventionell, denn sie besitzt einen Stripclub, was Steffen nicht stört. So behält er zumindest seine Freiheiten. Heiraten, Kinder kriegen und „Friede, Freude, Eierkuchen“ scheinen Leeley sowieso zuwider zu sein.
Als sich Leeley ihm jedoch anvertraut und von einer Erpressung erzählt, ändert sich Steffens Leben schlagartig. Was soll er nur davon halten? Erst hält er es für einen schlechten Scherz, denn für die Erpressung existiert nicht der kleinste Beweis. Dies ändert sich, nachdem Leeleys Wohnung auf den Kopf gestellt und ihre beste Freundin Sophia angegriffen wird. Es bleibt Steffen nichts anderes übrig, als beiden Frauen Unterschlupf zu gewähren. Das war ein Fehler, denn nun ist er sich sicher: Vampirdamen bedeuten nichts als Ärger…

 

Hintergründe:

Es war eine neue Herausforderung, diese Geschichte parallel zu „Vampirische Eifersucht“ zu schreiben. Es hat mir einen Heidenspaß gemacht und langsam, aber sicher, wuchs mir auch das Schicksal von Andreas Ludwig ans Herz.

Ich hoffe, euch geht es genauso… :)

 

Lesehappen:

Lesehappen Buch 5

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